„Hunza-Wasser“ – schon mal gehört?

Nur wenn man die Zusammenhänge versteht, kann der Groschen fallen.

Als ich für das Wissensformum „GesundheitsKultur“ auf der OrgaTec in Köln von Eurocres (www.eurocres.com) gebeten wurde, für innovative Ernährung zu sorgen, ist mir wieder ein Brainfood-Thema begegnet: Wasser – oder genauer gesagt, ich bin erneut an einer Sache hängengeblieben, die ich schon mal auf dem Radar hatte und für höchst interessant halte:
„Exclusion Zone Water“.

Und auch während meiner Accenture-Zeit hatten wir im Rahmen der Brainfood-Aktivitäten das Thema schon mal … damals probierten wir mit Teilnehmern unseres Trainings das „Licht-Wasser“ der Familie Leipold / Kowalsky (die „Bionade“-Erfinder) aus … über 6 Wochen mit Herzratenvariabilitätscheck vorher und nachher – da habe ich noch keine Zusammenhänge erkennen können.

Jetzt – fast zwei Jahre später – passen auf einmal die Dinge viel besser zusammen: Die Intelligenz der Zellmembranen, die Ausführungen der „Bionade“-Erfinder, das „EZ-Wasser“ (der 4. Aggregat-Zustand des Wassers zwischen „flüssig“ und „fest“) und die Langlebigkeit im Hunzatal (das im Norden Pakistans im Karakorum-Gebirge liegt).

Das Volk der Hunza gehört zu einem der 6 Orte auf der Welt (den sogenannten „blue zones“) , an denen sehr viele Menschen leben, die bei bester Gesundheit über hundert Jahre alt werden, sich einer ausgezeichneten körperlichen Verfassung erfreuen, ihrer Arbeit und ihrem Vergnügen nachgehen und sogar in der Lage sind,  bis ins hohe Alter Nachkommen zu zeugen.

Also auf geht’s – neue Zielsetzung:
#healturepeople105 – Biohacking,  um gesund und leistungsfähig 105 Jahre zu werden („start small“ – „think big“ – …)

Next Steps:
# Erneutes Treffen mit der Familie Leipold / Kowalsky
# Die Erkenntnisse mit Dr. Sabine Paul verifizieren (sie hat schon Lust darauf)
# Biohacking – Selbstversuche durchführen …
# Und von den Ergebnissen berichten …

Gute Zeit und schönes Wochenende.

Mr. Brainfood