„Rapid Prototyping“ – Wochenende …

für FIRST MOVER …

Liebe LifeStyleExperten,

wir bieten unser neues Coaching-Format „MemBrain“ noch einmal zur Erprobung an und suchen 20 First Mover, die Lust haben mit uns in das Thema Zellgesundheit tiefer einzusteigen. Unabhängig davon, ob ihr euch bereits entscheidungssicher mit den Makronährstoffen Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate auskennt, geht es hier darum, wirkungsvolle, natürliche und alltagstaugliche Ideen zur Optimierung des Zellumfeldes kennenzulernen und direkt auszuprobieren.

Ihr werdet neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und Technologien kennenlernen, individuell nutzen können und sollt unser Coaching-Format evaluieren.

Termin: 21.-22. August 2021 (Anreise gerne Freitag Abend)

Location: Mein Club, Viersen (bei Düsseldorf)
Kosten für Coaching-/Workshop: Keine

Unterkunft: Bitte selbst organisieren (ein Sommer-Wochenende in Düsseldorf … )

Freie Plätze: 20

Zur Anmeldung (First Come, First Served) hier geht es hier:

LG, Mr. Brainfood

LifeStyleTour 2021: Von Athen in den Saronischen und Argolischen Golf / Griechenland

Leinen los … die Planungen zu unserer diesjährigen LifeStyleTour sind abgeschlossen … hier zum Angebot:

Eine Woche auf dem Catamaran, mit interessanten Themen und Gästen, Networking, Programm, Brainfood-Verköstigung, Mitochondrien-Training und Einzel-Coachings, Insights in den aktuellen Stand unserer Forschungen, Spaß und Genuss … – ein einmaliges Erlebnis !

Termin: 23.- 30. Oktober 2021
Zielflughafen: Athen / Griechenland
Heimat-Marina: Athen (Alimos Marina) -> Lavrion (Main Port)

Catamaran: Lagoon 52 F / Baujahr 2019
Kabinenausstattung: 4x Doppelkajüten und eine Stockbett-Kajüte, jeweils mit WC, Waschbecken, Dusche


Teilnehmer max.: 10 Personen (aktuell freie Plätze 6 – „First Come, First Served“)

Kosten: € 1.400 – € 1.600 pro Person
(je nach Kabinenwahl) incl. Vollpension, Bordkasse, Hafengebühren, etc.
zzgl. eigener Anreise: Bitte selbst organisieren (Flug und Taxi)

Hinweis: Kann als Healture Weiterbildungsmaßnahme steuerlich geltend gemacht werden !

Anmeldeschluss: 22.07.2021
Interesse? Weitere Details? Dann kurze Email an: info@healture.de



Geplanter Tourverlauf: Athen – Poros – Hydra – Spetses – Serifos – Kithnos – Kea – Lavrion

Glücklicher, produktiver und erfolgreicher.

Liebe Brainfoodler*innen,

als nächsten Brain-Talk Gast freue ich mich auf meinen Ex-Accenture Kollegen Maximilian Förster. Er ist IT-Manager, Founder und Gallup zertifizierter Strengths Coach und beschäftigt sich seit seinem Abschluss als Diplom-Informatiker (FH) in den vielfältigsten Rollen mit dem Thema Führung. Als Coach verhilft er Professionals, Managern und ihren Teams zu mehr Verständnis, Produktivität und Erfolg durch Fokussierung auf ihre Stärken und deren Entwicklung.

Wir werden von Maximilian erfahren, wie uns das Bewusstsein für unsere und die Stärken anderer Halt und Orientierung geben und uns glücklicher, produktiver und erfolgreicher machen kann. Es geht darum, die mentalen Potentiale und Talente erkennen, benennen und nutzen zu können. Wir werden die Brücke schlagen von uns selbst, zu der Einzigartigkeit von anderen, um unsere Fähigkeiten sinnvoll zu ergänzen und gute Verbindungen entstehen zu lassen – für ein entspannteres Miteinander, auch im Umgang mit unseren Kindern.

Termin: Donnerstag, 01. Juli 2021 / 18:00 bis 19:00 Uhr

Hier anmelden, um die Zugangsdaten für den kostenfreien Brain-Talk zu erhalten. Falls du – nur oder auch – im Nachgang Zugriff zur Aufzeichnung haben möchtest, genügt ein kleiner Haken.

Fasten – mein dreiwöchiges Selbstexperiment

Herdecke, 22.04.2021

„Ihr müsst euch richtig darauf freuen eurem Körper etwas Gutes zu tun.“

Gastbeitrag von Sven Stratenwerth

(EDAG Engineering GmbH)

Wenn man sich mit Ernährung und den Prozessen im menschlichen Körper beschäftigt, stößt man zwangsläufig früher oder später auf das Thema Fasten. Man findet unzählige Bücher, Videos und Erfahrungsberichte. Fasten dient dazu den Körper zu entlasten und in die Selbstreinigung zu bringen, sowohl körperlich als auch mental. Das hat mich neugierig gemacht und ich wollte lernen, was sich dahinter verbirgt. Um aus eigener Erfahrung sprechen zu können,  entschloss ich mich für ein dreiwöchiges Selbstexperiment, von dem ich euch hier berichten möchte.

Vorbereitung ist das A und O.

Ich interessiere mich schon länger für das Thema Fasten. Vor zwei Jahren habe ich schon mal ein kleines Fastenexperiment gestartet. Einfach nichts essen und viel Wasser trinken. Klingt ja einfach, bekomme ich schon hin. Am vierten Tag habe ich das Experiment abgebrochen, weil ich üble Kopfschmerzen und Fieber bekam. Also war ich vorgewarnt und habe mich auf das erneute Selbstexperiment besser vorbereitet.

Die theoretischen Grundlagen habe ich mit dem Studium von zwei Fastenbüchern gelegt. Das erste Buch „Gesund werden, gesund bleiben – durch die Heilfastenkur“ ist einige Jahre älter als ich es selbst bin. Geschrieben von einem deutschen Fastenpionier, Dr. med. Otto Buchinger aus Bad Pyrmont. Das zweite Buch „Bewusst Fasten“ ist von Rüdiger Dahlke. Ich habe mir aus beiden Büchern die für mich nützlichsten Informationen und Tipps genommen und habe sie mit meinem persönlichen Fastenprogramm kombiniert.

Wann starte ich mit der Fastenkur?

Auf Grund der Dauer der des Experiments, habe ich mich entschieden keinen Urlaub zu nehmen. Ich habe meinen ersten Fastentag auf Neujahr gelegt. Das war in diesem Jahr ein Freitag. Somit hatte ich die ersten drei Fastentage schon hinter mir, ehe ich wieder arbeiten ging. Das war eine gute Entscheidung.

Der Einstieg – die Entlastungstage

Eine meiner wichtigsten Erfahrungen vorab: Der Kopf spielt eine extrem wichtige Rolle. Ihr müsst euch richtig darauf freuen eurem Körper etwas Gutes zu tun und die ganze Sache mit Freude angehen. Das Fasten mit Verzicht auf Essen zu verbinden ist nicht förderlich. Ich ernähre mich seit mehr als drei Jahren pflanzlich mit viel Gemüse und Wildkräutern. Seit eineinhalb Jahren faste ich intermittierend. Ich habe beschlossen während des Fastens einen Entlastungstag zu machen, an dem ich Äpfel und Orangen esse.

Die Darmentleerung

Damit beim Fasten kein Hungergefühl aufkommt, sollte der Darm möglichst komplett entleert sein. Es gibt diverse Möglichkeiten dies zu bewerkstelligen. Ich habe mich für eine Entleerung des kompletten Verdauungstraktes mittels „Cassia Fistula“ entschieden. Kurz gesagt, man bereitet ein Getränk zu, trinkt es und sollte sich dann in der Nähe einer Toilette aufhalten. Nach vier bis sechs Stunden ist dann die Darmentleerung erfolgt. Tipps zu diesem Vorgehen findet ihr auf der Homepage von Silke Leopold.

An den folgenden zehn Tagen habe ich jeden Abend eine Darmspülung mit einem Einlaufbecher durchgeführt, danach alle zwei Tage. Hört sich vielleicht erst mal etwas befremdlich an, ist aber einfach durchzuführen und unterstützt enorm bei der Entgiftung. Zusätzlich wird eine Rückvergiftung durch die Darmwand verhindert. Ich vermute, dass es mir wegen einer solchen Rückvergiftung bei meinem ersten Fastenexperiment so schlecht ging.

Was habe ich in den drei Wochen getrunken?

Ich bin jeden Morgen mit einem Glas Wasser mit Zeolith gestartet, gefolgt von einem halben Liter lauwarmen Zitronenwasser. Auf Kaffee habe ich verzichtet und ausschließlich Kräutertees sowie stilles Wasser getrunken. Eine Tasse Tee pro Tag habe ich  mit einem halben Teelöffel Honig getrunken. Das soll den Körper dabei unterstützen Harnsäure auszuscheiden. Mittags habe ich meistens ein Glas Gemüsesaft getrunken. Ab und zu ein Glas Obstsaft. Wenn ich abends Lust auf etwas Warmes hatte, habe ich mir eine klare Brühe ohne Salz aus frischem Gemüse zubereitet. Von der Firma Sonnentor gibt es verschiedene salzfreie Gewürzmischungen der Reihe „Adios Salz“, die bringen etwas Abwechslung.

Sport und Fasten?

Bewegung ist meiner Meinung nach beim Fasten unerlässlich. Der Blut- und Lymphkreislauf muss aktiv sein, um die gelösten Schlacken aus dem Bindegewebe abzutransportieren. Hoch intensiven Sport habe ich keinen gemacht, sondern war jeden Tag 8 bis 10 Kilometer an der frischen Luft spazieren und habe ein Yogaübungen gemacht. Das tat sehr gut.

Unterstützende Maßnahme – Trockenbürsten

Eine sehr einfache und effektive Maßnahme, um die Entgiftung zu unterstützen, ist das Trockenbürsten. Ich habe mir eine relativ harte Bürste mit Naturborsten und Stil besorgt, um auch meinen Rücken bürsten zu können. Man streicht mit der Bürste den Körper ab  in Richtung Herz und fängt am entferntesten Punkt, also bei den meisten Menschen dem rechten Fuß, an. Man entledigt sich alter Hautzellen und kurbelt die Entgiftung an.

Das Fastenbrechen

Wenn man sich entscheidet die Fastenkur zu beenden, spricht manvom sogenannten Fastenbrechen.

Hier gibt es verschiedene Varianten. Ich habe mit für das Fastenbrechen mit einem Apfel entschieden, da der Apfel mein Lieblingsobst ist. Ich habe daraus eine kleine Zeremonie mit entspannter Musik gemacht. Ich habe den Apfel sehr bewusst genossen. Ich habe zuerst an dem Apfel gerochen, um den Magen schon mal langsam vorzubereiten. Dann habe ich jeden Bissen flüssig gekaut bevor ich ihn runter geschluckt habe. Zudem habe ich den Apfel inklusive Kernen und Gehäuse gegessen, um die Verdauung anzuregen. Ich wusste gar nicht wie süß ein Apfel schmecken kann – am Ende des Fastens eine wahre Geschmacksexplosion.

Die Aufbautage

Als Richtwert gilt, dass man ungefähr ein Drittel bis die Hälfte der Fastenzeit als Aufbautage anhängen sollte. Ich habe also eine Woche lang nur Obst, gedünstetes Gemüse, Kartoffeln und ein wenig Kokosjoghurt mit Kräutern gegessen. Alles ohne Salz. Der Verdauungstrackt ist nach dem Fasten sehr empfindlich und fängt erst langsam wieder an zu arbeiten. Der Vorteil ist nun, dass der Körper dir genau sagt, welche Nahrungsmittel gut sind und welche nicht. Ich habe kurz nach den Aufbautagen mit einer kleinen Portion Chips gesündigt und musste mich die ganze Nacht entleeren. Soviel zum Thema Lernen durch Erfahrung.

Fazit – was hat sich durch das Fasten verändert, was habe ich gelernt?

„Ich war richtig energiegeladen und klar in den Gedanken. Ein Gefühl, dass ein wenig süchtig macht. Man fühlt sich einfach großartig.“

Vorab muss ich sagen, dass Fasten eine sehr individuelle Erfahrung ist. Kein Mensch gleicht dem anderen und somit ist dies ein persönliches Fazit von mir.

Meine Fastenerfahrung war überwiegend positiv.. Ich hatte vom ersten Fastentag an kein Hungergefühl, was mich ein wenig überrascht hat. Ich denke es lag an der Vorbereitung und daran, dass ich mich schon Tage vor Fastenbeginn richtig auf die Erfahrung gefreut habe. Ich habe zwischendurch sogar für meine Lebenspartnerin gekocht ohne selber Hunger zu bekommen. Das einzig negative war, dass mir leicht schwindelig wurde, wenn ich zu schnell aufgestanden bin

Nach der ersten Woche bin ich in ein richtiges „Fastenhoch“ gekommen. Alles fühlte sich wunderbar leicht an. Ich war richtig energiegeladen und klar in den Gedanken. Ein Gefühl, dass ein wenig süchtig macht. Man fühlt sich einfach großartig.

Ich habe ein paar Kilo an Gewicht verloren, mein Blutdruck hat sich normalisiert und meine Augen sind deutlich besser geworden. Die Augen sind nicht wie neu, aber ich kann den Alltag wieder ohne Brille bestreiten. Vor dem Fasten habe ich nach ein paar Minuten Bildschirmarbeit ohne Brille starke Kopfschmerzen bekommen. Ich habe gelesen, dass eine Sehschwäche nicht nur aus einer schwachen Augenmuskulatur, sondern auch aus einem verschlackten Sehnerv resultiert. Vielleicht hat sich der Sehnerv bei mir ein wenig regeneriert.

Für dieses Jahr habe ich noch eine weitere Fastenkur auf meinem Plan. Wahrscheinlich im Herbst. Ich habe gelernt, dass ich die Fastendauer nicht vorher festlegen werde. Ich hatte das Gefühl, dass mir ein festgelegter Tag zum Fastenbrechen die dritte Woche mental etwas erschwert hat. Man stellt sich dann zu gerne den Moment vor, an dem man in den saftigen Apfel beißt.

Am Tag des Fastenbrechens hatte ich dann auf einmal gar keine Lust etwas zu essen und hätte am liebsten noch eine vierte Woche angehängt. Nun hatte ich den Tag aber schon mit meiner Lebenspartnerin abgestimmt. Für sie war es nicht so schön drei Wochen lang alleine zu Essen.

Ich möchte mich von ganzem Herzen bei meiner Lebenspartnerin für ihr Verständnis und ihre volle Unterstützung bedanken. Mein weiterer Dank gilt Andreas, dem Healture-Team und der Coaching-Gruppe. Ihr habt mir den letzten Schubser gegeben, um mein Selbstexperiment zu starten.

Only Quality People …

… so will ich es mal beschreiben:

Es ist mir eine Herzensangelegenheit euch Jana Huppert vorzustellen. Ihr Thema ist „KörperakzepTANZ“: Welche Beziehung führen wir zu uns selbst? Welchen inneren Dialog gestalten wir tagtäglich? Wie liebevoll gehen wir mit uns um? Selbstliebe vom Feinsten.

Jana startet heute mit ihrer 30-Tage-Challenge „Achtsames Essen“ – jeden Tag einen neuen Video-Impuls. Eine sinnvolle Investition – und außerdem hat sie eine ganz besondere Art zu den Menschen zu sprechen – ich höre ihr unglaublich gerne zu.

Ja, hört mal wieder zu.

LG,
Mr. Brainfood

PS. Einfach bei Instagram folgen !

https://www.instagram.com/koerperakzeptanz

Auch nur ein Mensch …

Nun was soll ich lange reden … es war recht schön rund um Weihnachten. Viele Gelegenheiten auf das vergangene Jahr und die tollen Begegnungen zurückblicken zu können und den Jahresausklang mit ein paar Großzügigkeiten zu versehen. Gutes Essen, weihnachtliche Schokoladen-Möglichkeiten, viele Einladungen, selbstgebackene Brote und andere Köstlichkeiten. Da habe ich es auch mal genossen, auf der Couch liegend kurz zu vergessen, was eigentlich nicht in meinen Körper gehört.

Dieser Phase ist wieder abgeschlossen. Die Waage, aber auch mein Wohlbefinden zeigen mir den Weg! Höchste Zeit für „back to roots“ – denn ich habe von Rainer Petek, Extrem-Bergsteiger und Leadership-Experte, gelernt, zwischen Wunsch- und Willenszielen zu unterscheiden und stelle mir dabei seine 3 Fragen:

  1. Will ich das?
  2. Kann ich das?
  3. Bin ich bereit den Einsatz zu bringen?

Die ersten beiden Fragen sind klar mit „JA“ beantwortet. Der Unterschied zeigt sich im Handeln, ob ich im Moment der Wahrheit einen Schritt auf mein Ziel zu mache – oder ob es ein Wunsch bleibt.

Und seit dieser Woche bin ich bereit den Einsatz zu bringen: Ich will sieben Tage nichts essen, meine Zellen sich selbst reinigen lassen und danach noch einmal eine Woche auf Brainfood 4.0 umsteigen – sodass ich mich zum Jahresbeginn mental und körperlich in Bestform bringe – zumal die nächsten LifeStyleTrainings anstehen.

Ich trinke stilles, mineralstoffarmes Wasser, Tee und schwarzen Kaffee. Wenn ich Hunger habe und leicht am Frösteln bin, mache ich schnell ein paar Liegestütze, Kniebeugen oder schwinge meine 24 kg Kettlebell bis ich nicht mehr kann – und schon habe ich die Glykogen-Speicher meiner Muskulatur angezapft und mir selbst Energie generiert. Und gemessen habe ich das auch: Der Blutzucker ist von 86 mg/dl vor den Übungen danach direkt auf 98 mg/dl gestiegen und hat sich über eine Stunde auf diesem Energieniveau gehalten haben. Ich nutze also den fast unbekannten Cori-Zyklus und meine internen Batterien, trainiere gleichzeitig meine Muskulatur – ohne Essen.

Ja, wir haben – bzw. unser Körper hat (Stichwort: Körperliche Intelligenz) – viel mehr drauf, als wir glauben. Ich begebe mich gerne in Situationen, die das bisher Geglaubte erschüttern und lasse neue Erfahrungen alte Erfahrungen ablösen. Das wünsche ich euch allen für das neue Jahr.

Beste Grüße,
Mr. Brainfood

Fasten – ein Selbstexperiment

Gastbeitrag von Vanessa Robl (Accenture)

Das Fasten ist in vielen Kulturen ein fester und historischer Bestandteil. Doch was passiert eigentlich mit unserem Körper unter völligem Nahrungsverzicht? Um den Hype um die Faszination des Fastens kennenzulernen, bin ich dieser Frage in einem 6-tägigen Selbstexperiment nachgegangen und werde euch in diesem Beitrag davon berichten, sowohl auch unterstützende Tipps geben.

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